Aufbrechen und entdecken
Der Wald wird nicht nur besucht, sondern erobert: Wege finden, Spuren lesen, Orientierung gewinnen, Naturmaterialien nutzen und den Lernort mit allen Sinnen wahrnehmen.
Für Klassen, Jahrgänge und Stufen bis zu 100 Schüler:innen
Wald. Abenteuer. Auszeit. Gemeinsam.
Besondere Wandertage im Wald für Klassen, Jahrgänge und Stufen: mit Abenteuer, Naturerfahrung, Wald-Auszeit und gemeinsamem Erleben – auch für große Gruppen bis 100 Schüler:innen.
Auch für große Gruppen bis zu 100 Schüler:innen
Ein Schulwandertag gehört für viele Klassen einfach dazu. Und genau deshalb darf er mehr sein als ein Ziel auf der Landkarte oder ein Programmpunkt, der schnell wieder vergessen ist.
Ein Tag raus aus dem Stundenplan und hinein in einen Wald, der Lernraum, Erfahrungsraum und Begegnungsraum zugleich wird: mit Entdeckungen, Teammissionen, Bewegung, echten Begegnungen und Momenten zum Durchatmen.
Ob einzelne Klasse, ganzer Jahrgang oder Stufe – ich gestalte Erlebnis-Schulwandertage, die Kinder und Jugendliche nicht nur beschäftigen, sondern wirklich zusammenbringen. Im Wald wird aus einem Pflichttermin ein gemeinsames Erlebnis, über das noch lange gesprochen wird.
Bei TEAMPROFI.schule wird der Wald zum Erlebnisraum. Die Gruppe ist unterwegs, löst Aufgaben, entdeckt den Ort, baut, spielt, bewegt sich und erlebt sich in neuen Konstellationen. Kopf, Körper und Sinne dürfen gleichermaßen dabei sein. Es gibt Abenteuer und Action – aber auch bewusste Ruheinseln: Hängematten zwischen den Bäumen, Zeit zum Ankommen, Hinhören und Durchatmen.
Das Ergebnis ist kein Trainingstag im engeren Sinn. Es ist ein gemeinsamer Naturtag mit echter Atmosphäre, mit starken Bildern im Kopf und mit pädagogischem Mehrwert, der nicht belehrt.
Euer Wandertag. Euer Wald. Euer gemeinsames Erlebnis.
Ein Erlebnis-Schulwandertag funktioniert nicht nur für eine einzelne Klasse. Er ist besonders stark, wenn ein ganzer Jahrgang oder eine Stufe gemeinsam einen besonderen Tag erleben soll.
Bis zu 100 Schüler:innen können gleichzeitig in ein gut geplantes Naturerlebnis eintauchen. Damit eine große Gruppe nicht zur unübersichtlichen Masse wird, verbindet der Tag verschiedene Ebenen:
So entsteht ein Jahrgangserlebnis, das Gemeinschaft sichtbar macht – ohne dass jede Gruppe den ganzen Tag dasselbe tun muss.
Der Wald wird nicht nur besucht, sondern erobert: Wege finden, Spuren lesen, Orientierung gewinnen, Naturmaterialien nutzen und den Lernort mit allen Sinnen wahrnehmen.
Teammissionen, Kooperationsaufgaben und kleine Expeditionen sorgen für Bewegung und gemeinsame Erfolgsmomente. Mal braucht es Mut, mal gute Ideen, mal Geduld – und oft alles zusammen.
Ein besonderer Gegenpol zur Aktion: Zwischen den Bäumen hängen, zur Ruhe kommen, den Wald hören, Zeit anders erleben. Nach dem ersten Ankommen wird es oft spürbar ruhiger – der Kopf wird frei, die Aufmerksamkeit bekommt Raum. Diese Momente machen den Tag nicht langsamer, sondern intensiver.
Wenn Gruppen etwas bauen, einen Platz gestalten oder ein gemeinsames Ziel erreichen, wird aus vielen Einzelnen eine Gemeinschaft. Nicht jede:r muss im Mittelpunkt stehen, damit etwas Großes gelingt.
Am Ende kommt der Jahrgang noch einmal zusammen. Was war mutig? Was war lustig? Was hat nur funktioniert, weil andere mitgemacht haben? So bekommt der Tag einen gemeinsamen Schlusspunkt.
Jeder Erlebnis-Schulwandertag hat eine eigene Mischung. Im Erstgespräch klären wir, was zu eurem Anlass, Alter und Lernort passt.
Für Gruppen, die raus wollen: Wald erkunden, sich bewegen, Sinne öffnen, Hängematten nutzen und den Naturraum als Gegenpol zum Schulalltag erleben.
Für Klassen und Jahrgänge, die Lust auf Herausforderung haben: Expeditionen, Teamaufgaben, Orientierung, gemeinsames Bauen und echte Erfolgserlebnisse.
Für neue Jahrgänge, Übergänge oder besondere Anlässe: sich klassenübergreifend begegnen, gemeinsam aktiv sein und ein Wir-Gefühl über die eigene Klasse hinaus entwickeln.
Der Wald macht große Fragen konkret: Wasser, Klima, Artenvielfalt, Ressourcen und die Verantwortung für den gemeinsamen Lebensraum. Auf Wunsch kann der Wandertag einen altersgerechten BNE-/SDG-Schwerpunkt erhalten – nicht als Vortrag, sondern in Form von Erfahrungen, Aufgaben und Entdeckungen.
Der Erlebnis-Schulwandertag funktioniert auch als freudvoller Natur- und Gemeinschaftstag. Gleichzeitig kann er mehrschichtig gestaltet werden, wenn eine Schule das möchte. Die Grundidee bleibt einfach: erst ankommen, dann mit allen Sinnen erleben und schließlich Eindrücke miteinander teilen.
Die Ideen des Flow Learning können den Tagesrhythmus leiten: Begeisterung wecken, Aufmerksamkeit bündeln, direkte Naturerfahrung ermöglichen und Eindrücke miteinander teilen. Die Inner Development Goals (IDGs) sind dabei kein Etikett für Kinder, sondern eine mögliche Haltung im Hintergrund: Selbstwahrnehmung, Perspektivwechsel, Mitgefühl, Zusammenarbeit, Mut und Gestaltungsfreude.
Für die Gruppe bleibt es einfach: Sie erlebt einen richtig guten Tag im Wald. Für Schule und pädagogische Fachkräfte kann darin auf Wunsch eine bewusstere Entwicklungs- und BNE-Perspektive liegen.
Ein Wandertag für viele Schüler:innen klingt schnell nach Organisationsarbeit: geeigneten Ort finden, Programm entwickeln, Material besorgen, Stationen aufbauen, Gruppen im Blick behalten und nebenbei dafür sorgen, dass der Tag wirklich gelingt.
Das übernehme ich im pädagogischen und erlebnispädagogischen Teil:
Formale Aufgaben der Schule – zum Beispiel Genehmigungen, Aufsicht, An- und Abreise oder Elternkommunikation – klären wir früh und transparent. So bleibt der organisatorische Aufwand für euch überschaubar.
Ein Wald ist kein dekorativer Hintergrund. Er bietet Wege, Höhen, Materialien, Geräusche, Wetter, Rückzugsorte und echte Herausforderungen. Gerade das macht ihn zu einem besonderen Raum für große Gruppen. Aus einfachen Impulsen – wahrnehmen, bewegen, sammeln, gestalten und gemeinsam unterwegs sein – entsteht ein echter Erfahrungsraum.
Der gewohnte Platz im Klassenraum zählt hier erst einmal nicht. Kinder und Jugendliche begegnen sich anders: beim Orientieren, beim Helfen, beim Ausruhen in der Hängematte oder beim gemeinsamen Lösen einer Aufgabe.
Ich arbeite gern an geeigneten naturnahen Lernorten. Wenn ihr noch keinen Ort im Blick habt, unterstütze ich bei der Suche und nutze dabei auch meine Kontakte zu den Forstämtern.
Mehr darüber, wie Naturerfahrung, Wahrnehmung und gemeinsames Lernen im Wald zusammenwirken, findest du bei Wald-X – Angebote für Schulen.
Ein Erlebnis-Schulwandertag ist ein eigenes Format. Wenn es für euch passt, kann er aber auch den Auftakt, Abschluss oder Erlebnisbaustein eines Sozialkompetenztrainings bilden.
Dann verbinden wir das große gemeinsame Erlebnis mit einer gezielteren Arbeit an Klassengemeinschaft, Kommunikation, Konfliktfähigkeit oder Rollen in der Gruppe. Welche Form sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch.
Für einzelne Klassen, ganze Jahrgänge und Stufen bis zu 100 Schüler:innen. Alter, Gruppengröße, Lernort und Anlass bestimmen das konkrete Konzept.
Bevorzugt an einem naturnahen Lernort im Wald oder im Grünen. Wenn ein externer Ort nicht passt, ist eine Umsetzung nach Absprache auch an der Schule möglich.
Der zeitliche Rahmen richtet sich nach eurem Schultag, der Anreise, dem Lernort und dem gewählten Erlebnisformat.
Vor dem Tag erhaltet ihr eine klare Information zu Kleidung, Verpflegung, Treffpunkt und allem, was die Gruppe wissen muss.
Der Naturraum gehört zum Erlebnis. Sicherheit, Wetterlage und mögliche Anpassungen werden selbstverständlich vorab berücksichtigt und besprochen.
Ja. Große Gruppen werden in handlungsfähige Kleingruppen aufgeteilt und durch gemeinsame Start- und Abschlussmomente verbunden. Das Konzept richtet sich nach Alter, Gruppengröße und Lernort.
Bis zu 100 Schüler:innen sind je nach Ort und Konzept möglich. Die passende Struktur und personelle Begleitung werden vorab geplant.
Unbedingt. Abenteuer, Naturerfahrung, Bewegung und gemeinsamer Spaß stehen im Mittelpunkt. Pädagogische Tiefe kann mitschwingen oder – wenn gewünscht – bewusst als Schwerpunkt geplant werden.
Ja, auf Wunsch. Der Naturraum bietet viele konkrete Zugänge zu Wasser, Klima, Artenvielfalt, Ressourcen und gemeinsamer Verantwortung.
Ja. Hängematten, Wahrnehmungsaufgaben, Wald-Auszeiten und ruhige Naturmomente gehören bewusst zum Format. Ein guter Tag braucht nicht nur Action.
Nein. Wenn ihr noch keinen geeigneten Ort kennt, unterstütze ich gern bei der Suche nach einem passenden Naturraum.
Wald erleben. Gemeinsam Abenteuer bestehen. Zeit in Hängematten verlieren. Neue Seiten aneinander entdecken.
Hermann Schmidt · TEAMPROFI.schule · Erlebnis- und Sozialkompetenzangebote für Schulen in NRW und nach Absprache darüber hinaus — Über TEAMPROFI